Kann eine einzige Frage darüber entscheiden, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind? Und was hat eine wacklige Hängebrücke damit zu tun, dass sich Menschen plötzlich verlieben – ohne zu wissen warum? In dieser Episode sprechen wir über zwei spannende Phänomene aus der psychologischen Forschung, die mehr miteinander zu tun haben, als man auf den ersten Blick vermuten würde – und die zeigen, wie wenig wir unserem eigenen Erleben manchmal trauen sollten. Wir unterhalten uns darüber wie wir diese Phänomene in unserer therapeutischen Praxis anwenden und was es für Hörerinnen und Hörern im Alltag bedeuten kann. Mitchell C, Reese E, Salmon K, Jose P. Narrative coherence, psychopathology, and wellbeing: Concurrent and longitudinal findings in a mid-adolescent sample. J Adolesc. 2020 Feb;79:16-25. doi: 10.1016/j.adolescence.2019.12.003. Epub 2019 Dec 23. PMID: 31877482. Dutton & Aron (1974) „Some Evidence for Heightened Sexual Attraction Under Conditions of High Anxiety" Journal of Personality and Social Psychology, 30(4), 510–517
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